Das Team stellt sich vor – Alaa Eddin Al Jabara

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Ich bin 2015 aus Syrien geflohen, weil ich dort in den Krieg ziehen sollte. Meine Frau und ich haben damals entschieden, dass ich es wage, mich hierher durchzukämpfen und sie dann mit unserem einjährigen Baby nachhole. Das war die schwerste Entscheidung meines Lebens. Meine Flucht und auch die meiner Familie war für uns alle traumatisch, aber nach einem Jahr zusammen in Mühringen geht es uns wieder gut – im Juni letzten Jahres kam unser zweiter Sohn zur Welt. Während der Bürgerkriegsjahre habe ich meine Familie mit einem kleinen Restaurant über Wasser gehalten, nachdem ich meinen Job wegen des IS verloren habe.

Heute arbeite ich mit großer Freude mit Abodi gemeinsam – ich werde in der Buß den Service und die Organisation übernehmen. Bei syrischen Barbecues bin ich aber immer dabei, die Arbeit am Grill liebe ich. Ich freue mich über die viele Unterstützung.

Vielleicht haben Sie mich die letzten Wochen durch Horb laufen sehen: ich bin der, der die Handzettel für unser Projekt Morgenland verteilt und in Ihre Briefkästen wirft.

Ich freue mich auf Sie in der neuen, alten Buß.

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